EPICT (European Pedagogical ICT Licence)
Die Sicherstellung ausreichender pädagogisch orientierter IKT-Kompetenzen bei Lehrer/innen ist eine wesentliche Bedingung für die Möglichkeit einer flächendeckenden Vermittlung von Informatischer Grundbildung und digitaler Basiskompetenzen bei allen Schüler/innen. Darüber hinaus wird auch der generelle, professionelle und fachorientiert-integrierte IKT-/E-Learning-Einsatz in jedem Fach gewährleistet.
Durch die EPICT-Methode sollen auch wesentliche Elemente der „neuen Lernkultur“ (Teamorientierung; Feedback- und Peer-Orientierung; konstruktivistisches Lehren und Lernen sowie curriculare Selbstständigkeit) gefördert und eingeübt werden.
Das EPICT-Büro ist im Rahmen des Projekts „Virtuelle PH“, organisatorisch an der PH-Burgenland, angesiedelt, an die mittlerweile auch ein Großteil des BMUKK-Auftrags zur Umsetzung des EPICT-Implementierungsprojekts übertragen wurde.
EPICT-Lehrgänge werden von allen Pädagogischen Hochschulen, sowohl in der Ausbildung als auch in der Fortbildung, angeboten. Interessierte finden auf der EPICT-Plattform www.epict.at Informations-, Vernetzungs- und Selbstlern- bzw. Vertiefungsangebote (EPICT-Module; „Schaufenster“).
EPICT ist eine äußerst erfolgreiche E-Learning-Maßnahme, was in der EPICT-Evaluation des Jahres 2010 hinsichtlich Akzeptanz und Potential der EPICT-Methode bestätigt wurde.
EPICT wird im Schuljahr 2011/12 allen Schulen (insbesondere den NMS und eLSA-Schulen) als methodisch-systematischer Personalentwicklungsschritt zur Sicherstellung der Informatischen Grundbildung aller Schüler/innen vermittelt und empfohlen.
Mehr: www.epict.at