Verwaltung & Infrastruktur

Durch den Einsatz von IKT in der Bildungs- und Kulturverwaltung wird die Effizienz nachhaltig verbessert und eine moderne und transparente Organisation gefördert. Dafür sind eine leistungs­fähige Infrastruktur und zielgruppenorientierte Services und Anwendungen erforder­lich.

Schulstatistisches Data-Warehouse (DWH) für nachgeordnete Dienststellen des BMUKK (Landesschulräte und Stadtschulrat für Wien)

Für nachgeordnete Dienststellen des BMUKK soll ein statistisches Abfragesystem (Data-Warehouse, kurz DWH) bereitgestellt werden. Damit sollen sämtlichen Ebenen der (Bundes-)Schulverwaltung dieselben Statistikdaten verfügbar gemacht werden. Gleichzeitig sollen die (Bundes-)Schulen von der Belastung der Mehrfachdatenmeldungen an verschiedene Schulbehörden befreit werden.

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Papierloses elektronisches Aktenmanagement bei nachgeordneten Dienststellen des BMUKK (ELAK)

Die direkt dem BMUKK nachgeordneten Dienststellen (Landesschulräte und Stadtschulrat für Wien) verwenden seit vielen Jahren ein elektronisches Kanzleiinformationssystem in Verbindung mit Papierakten. Dem Vorbild der Bundesministerien folgend – diese agieren seit Dezember 2004 mit einem papierlosen Aktenmanagement – wird bei sämtlichen Dienststellen die Verwendung auf rein elektronische Aktenverwaltung unter Vermeidung von Papierakten umgestellt.

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Erhebung der IT-Infrastruktur an Österreichs Schulen

Die Erhebung aktueller Daten über die IT-Infrastruktur an allen österreichischen Schulen wurde an der Donau-Universität Krems von 2008 – 2010 durchgeführt.

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Vereinheitlichung der IT-Systeme zur elektronischen Verwaltung von Daten über Schüler/innen an Bundesschulen (Schülerverwaltungsprogramme)

Unter dem Motto „Effizienz in der Verwaltung steigern“ sollen die sieben verschiedenen IT-Systeme zur elektronischen Verwaltung von Daten über Schüler/innen an Bundesschulen vereinheitlicht und durch möglichst wenige Systeme ersetzt werden.

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Chipkarten – edu.card, Dienstkarten und PH-Card

Chipkarten sollen mit unterschiedlichem Layout, aber technisch einheitlich spezifiziert für die folgenden Zielgruppen im Bildungsbereich ausgerollt werden: edu.card als Nachfolger des konventionellen Schülerausweises; Dienstkarte für alle Bediensteten (Lehrer/innen, Verwaltung, LSR, BMUKK); PH-Card als Ausweis für Studierende an den PH

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Bürgerkarten-, Handy- und Amtssignaturen

Die Umsetzung der notwendigen Bildungstechnologien soll die im E-Governmentgesetz geforderten Anforderungen an amtssignierte Erledigungen und dafür notwendige sichere Authentifizierung der Organwalter mittels Bürgerkarten- oder Handysignatur gewährleisten.

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Open Source – desktop4education

Über das Projekt desktop4education (www.d4e.at) wurde für die Schüler/innen in Österreich ein Arbeitsplatz entwickelt, der ausschließlich freie und quelloffene Programme verwendet. Damit soll den Schüler/innen ermöglicht werden, neben kommerzieller auch Open Source-Software einzusetzen und kennenzulernen.

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FOSS Cloud – Virtual Desktop Infrastructure

Bei Nutzung einheitlicher Desktops ist sowohl für den praktischen Unterricht in der Schule als auch für die Nutzung flexibler und einheitlicher Desktops von den Lehrer/innen und Schüler/innen zu Hause eine enorme Verwaltungsvereinfachung zu erwarten.

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MSACH Rahmenvertrag – Microsoft Austrian College and High School Agreement

Im Rahmen der IT-Gesamtstrategie efit21 des BMUKK bildet die permanente Verbesserung der IT-Infrastruktur an Schulen einen wesentlichen Schwerpunkt. Im Juni 2003 ist es gelungen, mit der Firma Microsoft eine Generallizenz für die Nutzung von Softwareprodukten an weiterführenden Schulen abzuschließen. Im Juni 2011 wurde das Agreement um drei weitere Jahre, bis zum 30. Juni 2014 verlängert.

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Schulbuchaktion Online

Die Bestell- und Verrechnungsvorgänge von Schulbüchern und Unterrichtsmittel, die im Rahmen der Schulbuchaktion verwendet werden können, werden über die Internet-anwendung „Schulbuchaktion Online“ (SBA) abgewickelt.

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edu.shop – bargeldloses Zahlen an Schulen

Das bedeutet: Technische Unterstützung bei der Abwicklung bargeldloser Zahlungen; Entlastung der Lehrer/innen bei der Durchführung von Zahlungstransaktionen; Nur eine tägliche Sammelbuchung pro Schule an die Buchhaltungsagentur des Bundes; Kostengünstige Lösung für Schulen bezüglich der Disagio-Kosten der Payment Service Provider.

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PH-Online – Studienverwaltung für die Pädagogischen Hochschulen

Das Informationsmanagement-System PH-Online ist die Basisplattform für alle Pädagogischen Hochschulen zur Abwicklung einer modernen und effizienten Verwaltung aller Studienabläufe sowie für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Lehrer/innen und Kindergartenpädagog/innen in Österreich.

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EDUnet – das schulweite Breitband-Backbone

Für den Bildungsbereich steht mit EDUnet ein flächendeckendes und skalierbares Glasfasernetz als Breitbandbackbone zur Verfügung und erweitert die bisherigen Service- und Providerangebote des ASN (Austrian School Network).

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Bildungsportal-Verbund – Standardisiertes Portal-Logon im Bildungsbereich

Ziel dieses elementaren Breitbandservices ist, eine österreichweit einheitliche Regelung für die Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung im Bildungsbereich zu etablieren. Der Fokus liegt dabei auf einer verteilten und nicht redundanten Benutzerführung bei der jeder/jede Teilnehmer/in nur seine/ihre lokale Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung zu führen hat, aber auf alle Applikationen im gesamten Portalverbund ohne nochmaligen Anmeldevorgang verzweigen kann.

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LMS-Konnektor – Integration Content-Portale, Bildungspool und Lernplattformen

Der LMS-Konnektor wird als Komponente des Bildungspools realisiert und soll für die Benutzer/innen der Lernplattformen den Zugang zu Inhalten von Bildungs- und Kulturpool sowie Austria-Forum mit nur einer einzigen Anmeldung (Single Sign-On) an der Lernplattform realisieren. In der zweiten Ausbaustufe des LMS-Konnektors wird neben Authentifizierung und Autorisierung auch der Content-Austausch zwischen Lernplattformen, Bildungspool und weiteren Content-Providern (z. B. Gegenstandsportale) ermöglicht.

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bPK-Generator- bereichsspezifische Personenkennung / Schnittstelle zum Zentralen Melderegister (ZMR)

Gemäß § 9 E-Government-Gesetz soll in Datenbanken der österreichischen Verwaltung primär das bereichsspezifische Personenkennzeichen (bPK) als Identifikator von Personen abgespeichert werden. Das BMUKK realisiert derzeit ein zentrales Service, um den registerführenden Stellen im Bildungsbereich eine vereinfachte und standardisierte Abfrage des bPK im Zentralen Melderegister (ZMR) zu ermöglichen.

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